#1Endlich eine Folge mit etwas mehr Substanz. Eine der besten Folgen bisher, wenn nicht sogar die beste.
Beim ersten Segment bekam man die Vergangenheit von Myaako zu sehen. Sie wurde von einem Mann aufgenommen, der ein ziemlich loses Mundwerk hatte, aber eigentlich ganz nett war, vor allem zu Myaako. Das war eine wirklich schöne, wenn auch nicht völlig originelle Geschichte. Myaako meinte zwar, die Geschichte habe sie erfunden, aber ich glaube ihr nicht. Was mit dem Mann am Ende passiert ist, muss man sich wohl selbst zusammenreimen.
Das zweite Segment war zwar wieder ein typisches »tachisare«-Segment, aber dafür erfuhr man einen der Gründe, weshalb Fushihara immer so lange arbeitet. Ist zwar nett gemeint, aber dafür jedes Mal bis 2:00 Uhr nachts arbeiten? Das alles wird meistens sehr lustig dargestellt (mit Ausnahme von Augenringen, Müdigkeit usw.), aber bei sowas muss ich unweigerlich an Karoushi denken. Der Anime stellt Überarbeitung als etwas zu Harmloses dar. Und wenn man sich die Einstellung der Protagonistin ansieht, scheint sie als Vorzeige-Angestellte dargestellt zu werden. Was mir an diesem Segment noch gefallen hat, war, dass man ein weiteres Puzzlestück zu Yuureis Vergangenheit bekam. Man zeigte sie, wie sie damals fleißig Hausarbeit gemacht hat, während ihre Mutter außer Haus war. Dann hat sie auf ihre Mutter gewartet. Die Szene endete hier, was aber ein schöner Cliffhanger war.
Beim ersten Segment bekam man die Vergangenheit von Myaako zu sehen. Sie wurde von einem Mann aufgenommen, der ein ziemlich loses Mundwerk hatte, aber eigentlich ganz nett war, vor allem zu Myaako. Das war eine wirklich schöne, wenn auch nicht völlig originelle Geschichte. Myaako meinte zwar, die Geschichte habe sie erfunden, aber ich glaube ihr nicht. Was mit dem Mann am Ende passiert ist, muss man sich wohl selbst zusammenreimen.
Das zweite Segment war zwar wieder ein typisches »tachisare«-Segment, aber dafür erfuhr man einen der Gründe, weshalb Fushihara immer so lange arbeitet. Ist zwar nett gemeint, aber dafür jedes Mal bis 2:00 Uhr nachts arbeiten? Das alles wird meistens sehr lustig dargestellt (mit Ausnahme von Augenringen, Müdigkeit usw.), aber bei sowas muss ich unweigerlich an Karoushi denken. Der Anime stellt Überarbeitung als etwas zu Harmloses dar. Und wenn man sich die Einstellung der Protagonistin ansieht, scheint sie als Vorzeige-Angestellte dargestellt zu werden. Was mir an diesem Segment noch gefallen hat, war, dass man ein weiteres Puzzlestück zu Yuureis Vergangenheit bekam. Man zeigte sie, wie sie damals fleißig Hausarbeit gemacht hat, während ihre Mutter außer Haus war. Dann hat sie auf ihre Mutter gewartet. Die Szene endete hier, was aber ein schöner Cliffhanger war.
Episode 6 – Miss Shachiku and the Little Baby Ghost
