Informazioni

Budori GUSKOU グスコー・ブドリDoppiatori: Shun OGURIOccupazioni: Gakusei 学生, Gishi 技師, Nouka 農家Età: 10Sesso: MaschileColore dei capelli: MulticoloreColore degli occhi: Marrone
Budori GUSUKODoppiatori: Derick SNOWOccupazioni: Engineer, Farmer, Student
Budori GUSKODoppiatori: Louis Friedemann THIELEOccupazioni: Ingenieur, Landwirt, Schüler- Anime: The Life of Budori Gusuko
Descrizione
Un breve riassunto della trama del Carattere «Budori GUSKOU» aiuterebbe molti fan di anime e manga a decidere se vogliono guardare questo show o no. Sai cosa significa «Budori GUSKOU»? Allora sentiti libero di aggiungere una descrizione al nostro database usando il nostro modulo d’inserimento. Non vediamo l’ora di ricevere i tuoi contributi!
Fonte: www.anisearch.it/character/102590
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Budori Gusko wurde im Norden der weiten Wälder von Ihatov geboren. Budori führte zusammen mit seiner Mutter, seinem Vater Nadori und seiner kleinen Schwester Neri ein unbeschwertes Leben.
Eines Tages schien die Sonne aus unerfindlichen Gründen seit dem Frühling äußerst schwach. Selbst die sonst mit schneeweißen Blüten gespickten Kobushi-Magnolien blühten kaum. Auch im Mai fiel noch kalter Schneeregen. Da es selbst Ende Juli nicht annähernd warm genug wurde, fielen die meisten Früchte und Blüten ab, kaum dass sie zu blühen begonnen hatten. Angeblich ist fünfmal so viel Eis im Meer im Norden wie sonst nicht geschmolzen. Die Dorfbewohner konnten unter solchen Bedingungen nicht mehr arbeiten. Sie mussten noch eine Weile aushalten. Etwas anderes blieb ihnen nicht übrig. Budoris Vater wusste nicht, wie er ohne Arbeit über die Runden kommen sollte. Angeblich wuchs nicht einmal Reis. Der Winter ging endlich vorbei und es wurde Frühling. Jedoch war dieses Jahr genauso schlecht wie das vorangegangene. Als es Herbst wurde, kam es zu einer schlimmen Hungersnot. Die Schule blieb bis auf Weiteres geschlossen. Sein Vater ging eines Tages außer Haus und seine Mutter folgte ihm. An Essensvorräten gab es nur noch etwas Mehl, das er und Neri sich gut einteilen mussten. Budori ging ab und an in den Wald, um nach Essen zu suchen. Er versuchte, so gut wie möglich für seine Schwester zu sorgen. Diese meinte eines Tages, keinen Hunger zu haben und nicht müde zu sein. Sie sagte, Flöten und Trompeten hören zu können.
Quelle: www.anisearch.de/character/102590
Eines Tages schien die Sonne aus unerfindlichen Gründen seit dem Frühling äußerst schwach. Selbst die sonst mit schneeweißen Blüten gespickten Kobushi-Magnolien blühten kaum. Auch im Mai fiel noch kalter Schneeregen. Da es selbst Ende Juli nicht annähernd warm genug wurde, fielen die meisten Früchte und Blüten ab, kaum dass sie zu blühen begonnen hatten. Angeblich ist fünfmal so viel Eis im Meer im Norden wie sonst nicht geschmolzen. Die Dorfbewohner konnten unter solchen Bedingungen nicht mehr arbeiten. Sie mussten noch eine Weile aushalten. Etwas anderes blieb ihnen nicht übrig. Budoris Vater wusste nicht, wie er ohne Arbeit über die Runden kommen sollte. Angeblich wuchs nicht einmal Reis. Der Winter ging endlich vorbei und es wurde Frühling. Jedoch war dieses Jahr genauso schlecht wie das vorangegangene. Als es Herbst wurde, kam es zu einer schlimmen Hungersnot. Die Schule blieb bis auf Weiteres geschlossen. Sein Vater ging eines Tages außer Haus und seine Mutter folgte ihm. An Essensvorräten gab es nur noch etwas Mehl, das er und Neri sich gut einteilen mussten. Budori ging ab und an in den Wald, um nach Essen zu suchen. Er versuchte, so gut wie möglich für seine Schwester zu sorgen. Diese meinte eines Tages, keinen Hunger zu haben und nicht müde zu sein. Sie sagte, Flöten und Trompeten hören zu können.
Zu dieser Zeit tauchte Kotori auf, der behauptete, sie aus der Hungersnot erlösen zu können. Er meinte, Budori und Neri seien brave Kinder, doch das alleine genüge nicht. Er sagte, es gebe nichts mehr zu essen, weshalb er sich Neri schnappte und sie mitnahm. Budori rannte ihm hinterher, wurde jedoch von dem Besitzer einer Seidenfabrik aufgehalten. Durch ihn erlebte er ein fantastisches Abenteuer, das einem Traum glich. Als alles wieder normale Züge annahm, war der Entführer Neris natürlich schon lange weg – und Budori war ganz alleine.
Ihm blieb nichts anderes übrig, als den Wald zu verlassen und den Berg hinabzusteigen. Dort traf er auf Rotbart, dem er beim Ackerbau behilflich war. Budori war noch sehr unerfahren, weshalb er die Fehler Rotbarts nicht bemerkt hatte. Nachdem Rotbarts Reispflanzen von einer Krankheit befallen wurden und es dadurch weniger Arbeit gab, wollte er, dass Budori in der restlichen Zeit die Bücher seines verstorbenen Sohnes liest, um ein Profi in Sachen Ackerbau zu werden. Budori meinte, Professor Kubos Vorlesungsmaterialien seien wirklich sehr interessant. Budori fand heraus, dass er an einer Universität in Ihatov unterrichtete. Mithilfe dieser Bücher gelang Budori noch in diesem Sommer eine hervorragende Leistung. Denn wie im vergangenen Jahr befiel eine Krankheit die Reispflanzen, doch Budori gebot ihr mit Holzasche und Salz Einhalt. Die nächsten Jahre verliefen nicht so gut. Weil Rotbart aufgrund einer Dürre den hart arbeitenden Budori nicht mehr angemessen entlohnen konnte, bat er ihn, sein Glück woanders zu suchen.
Budori fuhr mit dem Zug weiter und stieg beim Galaxie-Bahnhof aus. An diesem Bahnhof, an dem sich eine große Menge Geister aufhielt, traf er Neris Entführer wieder. Er verfolgte ihn in einen Turm, in dem ihm so einige merkwürdige Dinge widerfahren sind. Beispielsweise sah er seine Eltern in einem Aufzug. In der Stadt sah er eine Reklametafel, auf der seine Schwester abgebildet war. Auf dieser stand »Balance-Künstlerin Nanani«. Danach wachte er wieder im Zug auf und stieg bei der Station in Ihatov aus. Als er auf die Uhr sah, erkannte er, dass es dieselbe Zeit anzeigte wie davor, als er beim Galaxie-Bahnhof ausgestiegen war. Sein Ziel war die hiesige Universität, in der er hoffte, dort auf Prof. Kubo zu treffen. Dieser hielt gerade eine Vorlesung, der er gespannt zuhörte. Als er dem Professor seine Mitschriften zeigte, fand er sie so interessant, dass er mehr über ihn wissen wollte. Budori sagte ihm, dass er auf der Suche nach Arbeit war, woraufhin der Professor ihm die Adresse der Ihatov Vulkan-Behörde aufschrieb.
In der Vulkan-Behörde traf er auf Direktor Narm Pennen. Prof. Kubo hatte ihm schon alles über Budori erzählt und er freute sich schon auf ihn. Dort lebte Budori einige Jahre lang. Zusammen mit den anderen Mitarbeitern der Behörde konnte er unter anderem verhindern, dass es beim Ausbruch des Sanmutori zu einer Katastrophe kam. Eines Tages stand Budori plötzlich vor Gericht. Er wurde beschuldigt, immer wieder »hier« unerlaubt einzudringen. Der Richter war Neris Kidnapper. Budori sagte ihm, das alles nur deshalb getan zu haben, weil er seine Schwester entführt hatte. Budori wurde wieder in die reale Welt transportiert und wurde zu Direktor Pennen gerufen. Es ging um den Vulkan Carbonado, den der Vorsteher Nakata und seine Leute observierten. Er schien nach 300 Jahren wieder aktiv geworden zu sein. Es konnten zwar noch keine seismischen Aktivitäten festgestellt werden, doch Erdkrustenbewegungen wurden beobachtet. Professor Pennen wollte, dass Budori der Observationsgruppe von Nakata unter die Arme greift. Der Carbonado war ein gewaltiger Vulkan, der 200 km von Ihatov entfernt lag und kohlensäurehaltiges Magma ausspuckte. Jede Aktivität musste akribisch dokumentiert werden. Ein Jahr verging und die Wetterwarte prognostizierte erneut einen extrem kalten Winter für Ihatov. Schon bald wurde anhand der Sonnenstrahlen und der Eisschicht der nördlichen See klar, dass eine Kälteperiode kam, welche die der Vergangenheit noch übertreffen sollte. Im Konferenzsaal fanden sich Gelehrte und Leute aus der Landwirtschaft zusammen und hielten eine Notkonferenz ab. Kurze Zeit später setzte dann die Kälte ein. Selbst als der Juni verstrich, war kein Temperaturanstieg in Aussicht. Budori wollte verhindern, dass dieselbe Katastrophe wie damals in seiner Heimat passiert. Er trat an Prof. Kubo heran und fragte ihn, ob sich die Atmosphäre erwärmen würde, wenn der Kohlendioxidgehalt ansteige. Der Professor bejahte seine Frage, wusste aber nicht, worauf er hinauswollte. Budori hatte die Idee, dass sich das Klima in Ihatov erwärmen würde, wenn der Carbonado ausbrechen und genug Kohlendioxid ausspeien würde. Budori hatte vor, den Vulkan mithilfe einer Explosion zum Ausbrechen zu bringen. Prof. Kubo meinte, er solle mit Direktor Pennen darüber reden. Diesem war das Unterfangen zu gefährlich. Und so hielt die Kälte das ganze Jahr und auch das darauffolgende an. Es war ausgerechnet Kotori, der Budori zum Vulkan brachte, woraufhin dieser sein Vorhaben ganz alleine durchführte. Kurze Zeit darauf wurde das Klima zunehmend wärmer und im Herbst war der Ernteertrag annähernd normal.
Ihm blieb nichts anderes übrig, als den Wald zu verlassen und den Berg hinabzusteigen. Dort traf er auf Rotbart, dem er beim Ackerbau behilflich war. Budori war noch sehr unerfahren, weshalb er die Fehler Rotbarts nicht bemerkt hatte. Nachdem Rotbarts Reispflanzen von einer Krankheit befallen wurden und es dadurch weniger Arbeit gab, wollte er, dass Budori in der restlichen Zeit die Bücher seines verstorbenen Sohnes liest, um ein Profi in Sachen Ackerbau zu werden. Budori meinte, Professor Kubos Vorlesungsmaterialien seien wirklich sehr interessant. Budori fand heraus, dass er an einer Universität in Ihatov unterrichtete. Mithilfe dieser Bücher gelang Budori noch in diesem Sommer eine hervorragende Leistung. Denn wie im vergangenen Jahr befiel eine Krankheit die Reispflanzen, doch Budori gebot ihr mit Holzasche und Salz Einhalt. Die nächsten Jahre verliefen nicht so gut. Weil Rotbart aufgrund einer Dürre den hart arbeitenden Budori nicht mehr angemessen entlohnen konnte, bat er ihn, sein Glück woanders zu suchen.
Budori fuhr mit dem Zug weiter und stieg beim Galaxie-Bahnhof aus. An diesem Bahnhof, an dem sich eine große Menge Geister aufhielt, traf er Neris Entführer wieder. Er verfolgte ihn in einen Turm, in dem ihm so einige merkwürdige Dinge widerfahren sind. Beispielsweise sah er seine Eltern in einem Aufzug. In der Stadt sah er eine Reklametafel, auf der seine Schwester abgebildet war. Auf dieser stand »Balance-Künstlerin Nanani«. Danach wachte er wieder im Zug auf und stieg bei der Station in Ihatov aus. Als er auf die Uhr sah, erkannte er, dass es dieselbe Zeit anzeigte wie davor, als er beim Galaxie-Bahnhof ausgestiegen war. Sein Ziel war die hiesige Universität, in der er hoffte, dort auf Prof. Kubo zu treffen. Dieser hielt gerade eine Vorlesung, der er gespannt zuhörte. Als er dem Professor seine Mitschriften zeigte, fand er sie so interessant, dass er mehr über ihn wissen wollte. Budori sagte ihm, dass er auf der Suche nach Arbeit war, woraufhin der Professor ihm die Adresse der Ihatov Vulkan-Behörde aufschrieb.
In der Vulkan-Behörde traf er auf Direktor Narm Pennen. Prof. Kubo hatte ihm schon alles über Budori erzählt und er freute sich schon auf ihn. Dort lebte Budori einige Jahre lang. Zusammen mit den anderen Mitarbeitern der Behörde konnte er unter anderem verhindern, dass es beim Ausbruch des Sanmutori zu einer Katastrophe kam. Eines Tages stand Budori plötzlich vor Gericht. Er wurde beschuldigt, immer wieder »hier« unerlaubt einzudringen. Der Richter war Neris Kidnapper. Budori sagte ihm, das alles nur deshalb getan zu haben, weil er seine Schwester entführt hatte. Budori wurde wieder in die reale Welt transportiert und wurde zu Direktor Pennen gerufen. Es ging um den Vulkan Carbonado, den der Vorsteher Nakata und seine Leute observierten. Er schien nach 300 Jahren wieder aktiv geworden zu sein. Es konnten zwar noch keine seismischen Aktivitäten festgestellt werden, doch Erdkrustenbewegungen wurden beobachtet. Professor Pennen wollte, dass Budori der Observationsgruppe von Nakata unter die Arme greift. Der Carbonado war ein gewaltiger Vulkan, der 200 km von Ihatov entfernt lag und kohlensäurehaltiges Magma ausspuckte. Jede Aktivität musste akribisch dokumentiert werden. Ein Jahr verging und die Wetterwarte prognostizierte erneut einen extrem kalten Winter für Ihatov. Schon bald wurde anhand der Sonnenstrahlen und der Eisschicht der nördlichen See klar, dass eine Kälteperiode kam, welche die der Vergangenheit noch übertreffen sollte. Im Konferenzsaal fanden sich Gelehrte und Leute aus der Landwirtschaft zusammen und hielten eine Notkonferenz ab. Kurze Zeit später setzte dann die Kälte ein. Selbst als der Juni verstrich, war kein Temperaturanstieg in Aussicht. Budori wollte verhindern, dass dieselbe Katastrophe wie damals in seiner Heimat passiert. Er trat an Prof. Kubo heran und fragte ihn, ob sich die Atmosphäre erwärmen würde, wenn der Kohlendioxidgehalt ansteige. Der Professor bejahte seine Frage, wusste aber nicht, worauf er hinauswollte. Budori hatte die Idee, dass sich das Klima in Ihatov erwärmen würde, wenn der Carbonado ausbrechen und genug Kohlendioxid ausspeien würde. Budori hatte vor, den Vulkan mithilfe einer Explosion zum Ausbrechen zu bringen. Prof. Kubo meinte, er solle mit Direktor Pennen darüber reden. Diesem war das Unterfangen zu gefährlich. Und so hielt die Kälte das ganze Jahr und auch das darauffolgende an. Es war ausgerechnet Kotori, der Budori zum Vulkan brachte, woraufhin dieser sein Vorhaben ganz alleine durchführte. Kurze Zeit darauf wurde das Klima zunehmend wärmer und im Herbst war der Ernteertrag annähernd normal.
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