Informazioni

Matsutarou SAKAGUCHI 坂口 松太郎Doppiatori: Ken MATSUDAIRAOccupazioni: Chuugakusei 中学生, Juuryou 十両Spoiler, Makushita 幕下, Makuuchi 幕内SpoilerEtà: ?Sesso: MaschileColore dei capelli: Marrone (Scuro)Colore degli occhi: MarroneNazionalità: Giappone
Matsutaro SAKAGUCHIOccupazioni: JuryoSpoiler, Makushita, MakuuchiSpoiler, Middle School Student
Matsutaro SAKAGUCHIOccupazioni: JuryoSpoiler, Makushita, MakuuchiSpoiler, Mittelschüler- Manga: Notari Matsutaro
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Descrizione
Un breve riassunto della trama del Carattere «Matsutarou SAKAGUCHI» aiuterebbe molti fan di anime e manga a decidere se vogliono guardare questo show o no. Sai cosa significa «Matsutarou SAKAGUCHI»? Allora sentiti libero di aggiungere una descrizione al nostro database usando il nostro modulo d’inserimento. Non vediamo l’ora di ricevere i tuoi contributi!
Fonte: www.anisearch.it/character/103996
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Showa-Zeit, Nagasaki … und ein ganz rüpelhafter Mittelschüler, der eigentlich schon erwachsen ist! Matsutarou Sakaguchi war schon immer ein Querulant. Vielleicht liegt das zum Teil daran, dass er die Stärke eines Gorillas besitzt – so heißt es zumindest. Angst muss er also vor niemandem haben. Schon bei seiner Geburt war er ein kleines Riesenbaby, und als Kind war er ein ungezogener Rotzbengel. Niemand konnte ihn bändigen, darum tat er immer das, was er wollte. Die Stadtbewohner meinen, er sei faul und würde seine Mutter Tomi ganz alleine schuften lassen. Mit Tsuruko, Takeshi, Yuri, Kiku und Umeo hat er ganze fünf Geschwister. Diesen geht er jedoch auch gewaltig auf den Senkel und schämt sich nicht einmal, wenn er seinem jüngsten Bruder den Lolly wegnimmt.
Sakaguchi und Reiko:
Sakaguchi geht in die Klasse 3-2. Eigentlich ist er bereits alt genug, um arbeiten gehen zu können, doch er musste schon mehrmals das Schuljahr wiederholen. Er scheint auch kein Interesse daran zu haben, sich zu bessern, denn er macht immer nur Ärger. Deshalb wird er zwar häufig ins Lehrerzimmer geschickt, doch das gefällt ihm sogar, denn dort sieht er oft die Frau seines Herzens: Reiko Minami. Eigentlich hasst Sakaguchi das Lernen und geht nur wegen ihr zur Schule. Als er ein Vorstellungsgespräch bei Murao Transport Inc. hatte, erfuhr er von seinem Lehrer Shimada, dass Reiko gekündigt hatte und nach Tokio zurückgezogen war. Sollte er jemals zu arbeiten anfangen, dann sollte es unbedingt in ihrer Nähe sein.
Sakaguchis Weg vom Rüpel zum rüpelhaften Sumoringer:
Als Shimada für ihn einen Job suchte, lehnte Sakaguchi jedes einzelne Angebot ab. Am Ende des Tages saßen sie in einem Lokal und der verzweifelte Shimada schlug vor, sich mit Sakaguchi ein paar Kämpfe von Sumoringern, die gerade in der Stadt waren, ansehen. Zufällig befanden sich ebenjene Sumoringer im Lokal und hörten mit an, wie Sakaguchi sich über sie lustig gemacht hat. Einer von ihnen – Iwanokuni – hatte sogar den Rang eines Juryos. Die Ringer fühlten sich beleidigt, doch Shimada konnte sie davon überzeugen, Sakaguchi in Ruhe zu lassen, indem er ihnen vorgaukelte, dieser sei als Kind von einem Dach gefallen und seitdem geistig auf dem Niveau eines Orang-Utans. Sakaguchi bekam Wind von der Sache, missverstand die Situation jedoch etwa, weshalb er Iwanokuni attackierte. Der unerfahrene Sakaguchi, der zuvor wahrscheinlich noch nie auf einen ebenbürtigen Gegner gestoßen war, wurde von einem gezielten Schlag des Ringers außer Gefecht gesetzt. Iwanokuni hatte auf Sakaguchis Angriff reagiert, ohne nachgedacht zu haben. Ihm tat es leid, ihn geschlagen zu haben. Shimada jedoch meinte, der ungehobelte Sakaguchi habe es gebraucht, dass ihm endlich einmal jemand seine Grenzen aufgezeigt hat. Shimada meinte sogar, es hätte ihm gefallen, wenn er Sakaguchi so richtig schön verprügelt hätte. Nachdem er wieder aufgewacht war, wollte Sakaguchi sich am professionellen Ringer rächen. Bei dem Sumo-Event, das gerade im Dorf stattfand, bekam man einen Preis, wenn man es schaffte, Iwanokuni auch nur ein kleines bisschen zu bewegen. Niemand hatte auch nur einen Hauch einer Chance gegen ihn. Doch dann tauchte der rasende Sakaguchi vor ihm auf und er steckte in der Patsche. Vor den Augen der Zuseher konnte er unmöglich mit aller Kraft gegen Sakaguchi kämpfen. Iwanokuni wich deshalb die ganze Zeit den geradlinigen Angriffen aus, doch als er erkannt hat, dass Sakaguchi immer wilder wurde, trat er aus dem Ring, um seinem Gegner den Sieg zu schenken. Doch davon ließ Sakaguchi sich nicht abbringen. So ging der Kampf weiter und mit einem Trick schaffte er es, Iwanokuni zu packen und aus dem Ring zu werfen. Weil Sakaguchi Schande über ihn gebracht hatte, wurde sogar der sonst so ruhige Iwanokuni wütend. Er machte ernst, musste jedoch mehr und mehr Treffer einstecken, bis er ein weiteres Mal aus dem Ring geworfen wurde. Nach dem Kampf bekam er Angebote von mehreren Sumo-Ställen. Seine Wahl fiel auf den Stall von Raijin – und zwar nur deshalb, weil dieser in der Nähe von Reikos neuer Wohnadresse war.
Sakaguchi fing als Makushita an, genauso wie viele andere Sumoringer, die neu in Raijins Stall hinzugestoßen sind. Er machte jedoch auch ihnen jede Menge Ärger. Er hatte keinerlei Respekt, was sich zum Teil auch auf das Verhalten der anderen Makushita auswirkte. So weigerte er sich beispielsweise, die Rücken der Ranghöheren zu schrubben. Er wollte die anderen davon überzeugen, es ebenfalls nicht zu machen. Warum auch? Sollen sie es doch selbst tun! Er meinte, die Ranghöheren würden sie wie Sklaven behandeln und sie dazu bringen, sich zu Tode zu schuften. Seine Ringerkollegen dachten, er würde sich nach zwei oder drei Wochen eingelebt haben und sich schon bald unwohl fühlen, wenn er sich weiterhin so rüpelhaft benimmt. Falsch gedacht! Er konnte die anderen sogar dazu bringen, den Ranghöheren einen nächtlichen Schrecken einzujagen. Besonders der etwas ältere Raijin hatte mit seinem Verhalten zu kämpfen. Nach jedem Fehlverhalten stieg Raijins Blutdruck, bis es ihm so richtig mies ging und eine kleine Ruhepause brauchte. Sakaguchis Sumo ist etwas unorthodox. So setzte er beispielsweise einmal den Cobra Twist ein, was keine der 48 Sumotechniken ist.
Sakaguchis Kämpfe:
Quelle: www.anisearch.de/character/103996
Sakaguchi und Reiko:
Sakaguchi geht in die Klasse 3-2. Eigentlich ist er bereits alt genug, um arbeiten gehen zu können, doch er musste schon mehrmals das Schuljahr wiederholen. Er scheint auch kein Interesse daran zu haben, sich zu bessern, denn er macht immer nur Ärger. Deshalb wird er zwar häufig ins Lehrerzimmer geschickt, doch das gefällt ihm sogar, denn dort sieht er oft die Frau seines Herzens: Reiko Minami. Eigentlich hasst Sakaguchi das Lernen und geht nur wegen ihr zur Schule. Als er ein Vorstellungsgespräch bei Murao Transport Inc. hatte, erfuhr er von seinem Lehrer Shimada, dass Reiko gekündigt hatte und nach Tokio zurückgezogen war. Sollte er jemals zu arbeiten anfangen, dann sollte es unbedingt in ihrer Nähe sein.
Nachdem er ein Sumoringer geworden und im Raijin-Stall in ihrer Nähe eingezogen war, konnten die beiden viel Zeit miteinander verbringen. Reiko unterstützte ihn, wo sie nur konnte. Bald hatte er den Mut, ihr seine Liebe zu gestehen. Doch sie ließ ihn abblitzen. Sie sagte, ihn immer nur als ihren Schüler angesehen zu haben. Sakaguchi weinte danach eine ganze Woche durch. Es handelte sich dabei jedoch nicht um eine einseitige Liebe, denn Reiko wurde dann doch noch zu seiner Frau.
Sakaguchis Weg vom Rüpel zum rüpelhaften Sumoringer:
Als Shimada für ihn einen Job suchte, lehnte Sakaguchi jedes einzelne Angebot ab. Am Ende des Tages saßen sie in einem Lokal und der verzweifelte Shimada schlug vor, sich mit Sakaguchi ein paar Kämpfe von Sumoringern, die gerade in der Stadt waren, ansehen. Zufällig befanden sich ebenjene Sumoringer im Lokal und hörten mit an, wie Sakaguchi sich über sie lustig gemacht hat. Einer von ihnen – Iwanokuni – hatte sogar den Rang eines Juryos. Die Ringer fühlten sich beleidigt, doch Shimada konnte sie davon überzeugen, Sakaguchi in Ruhe zu lassen, indem er ihnen vorgaukelte, dieser sei als Kind von einem Dach gefallen und seitdem geistig auf dem Niveau eines Orang-Utans. Sakaguchi bekam Wind von der Sache, missverstand die Situation jedoch etwa, weshalb er Iwanokuni attackierte. Der unerfahrene Sakaguchi, der zuvor wahrscheinlich noch nie auf einen ebenbürtigen Gegner gestoßen war, wurde von einem gezielten Schlag des Ringers außer Gefecht gesetzt. Iwanokuni hatte auf Sakaguchis Angriff reagiert, ohne nachgedacht zu haben. Ihm tat es leid, ihn geschlagen zu haben. Shimada jedoch meinte, der ungehobelte Sakaguchi habe es gebraucht, dass ihm endlich einmal jemand seine Grenzen aufgezeigt hat. Shimada meinte sogar, es hätte ihm gefallen, wenn er Sakaguchi so richtig schön verprügelt hätte. Nachdem er wieder aufgewacht war, wollte Sakaguchi sich am professionellen Ringer rächen. Bei dem Sumo-Event, das gerade im Dorf stattfand, bekam man einen Preis, wenn man es schaffte, Iwanokuni auch nur ein kleines bisschen zu bewegen. Niemand hatte auch nur einen Hauch einer Chance gegen ihn. Doch dann tauchte der rasende Sakaguchi vor ihm auf und er steckte in der Patsche. Vor den Augen der Zuseher konnte er unmöglich mit aller Kraft gegen Sakaguchi kämpfen. Iwanokuni wich deshalb die ganze Zeit den geradlinigen Angriffen aus, doch als er erkannt hat, dass Sakaguchi immer wilder wurde, trat er aus dem Ring, um seinem Gegner den Sieg zu schenken. Doch davon ließ Sakaguchi sich nicht abbringen. So ging der Kampf weiter und mit einem Trick schaffte er es, Iwanokuni zu packen und aus dem Ring zu werfen. Weil Sakaguchi Schande über ihn gebracht hatte, wurde sogar der sonst so ruhige Iwanokuni wütend. Er machte ernst, musste jedoch mehr und mehr Treffer einstecken, bis er ein weiteres Mal aus dem Ring geworfen wurde. Nach dem Kampf bekam er Angebote von mehreren Sumo-Ställen. Seine Wahl fiel auf den Stall von Raijin – und zwar nur deshalb, weil dieser in der Nähe von Reikos neuer Wohnadresse war.
Sakaguchi fing als Makushita an, genauso wie viele andere Sumoringer, die neu in Raijins Stall hinzugestoßen sind. Er machte jedoch auch ihnen jede Menge Ärger. Er hatte keinerlei Respekt, was sich zum Teil auch auf das Verhalten der anderen Makushita auswirkte. So weigerte er sich beispielsweise, die Rücken der Ranghöheren zu schrubben. Er wollte die anderen davon überzeugen, es ebenfalls nicht zu machen. Warum auch? Sollen sie es doch selbst tun! Er meinte, die Ranghöheren würden sie wie Sklaven behandeln und sie dazu bringen, sich zu Tode zu schuften. Seine Ringerkollegen dachten, er würde sich nach zwei oder drei Wochen eingelebt haben und sich schon bald unwohl fühlen, wenn er sich weiterhin so rüpelhaft benimmt. Falsch gedacht! Er konnte die anderen sogar dazu bringen, den Ranghöheren einen nächtlichen Schrecken einzujagen. Besonders der etwas ältere Raijin hatte mit seinem Verhalten zu kämpfen. Nach jedem Fehlverhalten stieg Raijins Blutdruck, bis es ihm so richtig mies ging und eine kleine Ruhepause brauchte. Sakaguchis Sumo ist etwas unorthodox. So setzte er beispielsweise einmal den Cobra Twist ein, was keine der 48 Sumotechniken ist.
Sakaguchis Kämpfe:
Sakaguchis erster Trainingskampf hatte er gegen Tatsunokawa. Im »heiligen Raum«, wo der Ring stand, ließ er sogleich einen Furz. Dieses Verhalten rächte sich nicht, denn er konnte Inokawa mit nur einer Attacke aus dem Ring stoßen.
Gleich nach seinem Kampf gegen Tatsunokawa trat Inokawa gegen ihn an. Dieser war ein erfolgreicher und erfahrener Komusubi und konnte Sakaguchi wieder und wieder auf den Boden werfen. Es war das erste Mal, dass er gegen jemanden trotz Einsatz all seiner Kraft nicht gewinnen konnte – danach weinte er. Als er sich wieder erholt hatte, überlegte er sich, was er tun müsse, um stärker zu werden und ihn besiegen zu können.
Bei seinem offiziellen Wrestling-Debüt als Makushita war er überhaupt nicht nervös. Ganz im Gegenteil: Er machte ein Nickerchen! Seinen ersten Kampf hatte er gegen Shionotama. Sakaguchi war selbst erstaunt, dass er diesen so weit aus dem Ring werfen konnte. So ging es dann weiter und Sakaguchi verbuchte Sieg um Sieg. Die ersten drei Ringer, gegen die er gewonnen hat, mussten dann sogar die gesamte Saison aussetzen. Obwohl die Ringrichter nach jedem seiner unkonventionellen Kämpfe protestierten, wurden ihm letztlich alle Siege zugeschrieben.
Seinen letzten Kampf der Saison, in der er bis zu diesem Zeitpunkt ungeschlagen war, hatte er gegen den ebenfalls noch unbesiegten Kondo. Der Sieger dieses Kampfes würde die Makushita-Meisterschaft gewinnen. Als der Kampf begann, stürmten die beiden aufeinander zu und wurden bis zum Ringrand gestoßen. Weil der Kampf nicht durch diesen schnellen Vorstoß entschieden wurde, dachte Inokawa, dass Kondou im Vorteil war, denn nun musste der Kampf durch die Fähigkeiten der Ringer entschieden werden. Doch Sakaguchi hatte auch so einige Tricks drauf. Während Kondou seinen Mawashi sprichwörtlich fest im Griff hatte, schaffte Sakaguchi es, den hinteren Teil von Kondous Mawashis zu packen, seinen Gegner hochzuheben und ihn aus dem Ring zu werfen. Sakaguchi fiel zwar ebenfalls aus dem Ring, doch weil er etwas später landete, wurde ihm der Sieg zugeschrieben. Sakaguchi gewann die Meisterschaft, ohne auch nur einen einzigen Kampf verloren zu haben: Er gewann alle sieben Kämpfe! Als er nach der Meisterschaft seiner Heimat einen Besuch abstattete, war alles irgendwie anders … Die Leute hatten Respekt vor ihm!
In den nächsten beiden Saisonen konnte er nur jeweils vier Siege verbuchen. In der darauffolgenden Saison hatte er jedoch wieder eine Glückssträhne und gewann seine ersten sechs Kämpfe. Der nächste Kampf, bei dem es um den Sieg der Meisterschaft ging, sollte entscheiden, ob er zum Juryo aufgestuft wird. Und wieder war dieser Kampf gegen Kondou. Zu dieser Zeit schickte er seiner Familie regelmäßig viel Geld. In der Nacht vor dem Kampf wurde er von Tatsunokawa und sechs weiteren Sumoringern angegriffen. Tatsunokawa hatte genug von Sakaguchis respektlosem Verhalten und wollte verhindern, dass er am Kampf teilnimmt und dieselbe Stufe erreicht, auf der er sich bereits befand. Dabei war es ihm egal, ob Sakaguchi die Prügelei gewinnen sollte oder nicht, denn wenn bekannt werden sollte, dass er Ärger gemacht hat, hätte man ihn nicht antreten lassen. Im besten Fall wäre er sogar aus dem Raijin-Stall rausgeworfen worden. Sakaguchi ging zwar siegreich hervor, musste jedoch auch so einiges einstecken. Dennoch wollte er seinen Meisterschaftskampf nicht sausen lassen – nicht, solange es noch einen Kontrahenten, den es zu besiegen galt, gab. Sakaguchi hielt sich trotz seinen Verletzungen ausgesprochen gut. Ähnlich wie bei ihrem letzten Kampf packten sie den Mawashi ihres Gegners und standen am Ringrand. Als es so aussah, als würde Sakaguchi den Kampf gewinnen, erblickte er Reiko, die dabei war, das Stadion zu verlassen. Sakaguchi verlor dadurch seinen Kampfwillen und kollabierte.
Gleich nach seinem Kampf gegen Tatsunokawa trat Inokawa gegen ihn an. Dieser war ein erfolgreicher und erfahrener Komusubi und konnte Sakaguchi wieder und wieder auf den Boden werfen. Es war das erste Mal, dass er gegen jemanden trotz Einsatz all seiner Kraft nicht gewinnen konnte – danach weinte er. Als er sich wieder erholt hatte, überlegte er sich, was er tun müsse, um stärker zu werden und ihn besiegen zu können.
Bei seinem offiziellen Wrestling-Debüt als Makushita war er überhaupt nicht nervös. Ganz im Gegenteil: Er machte ein Nickerchen! Seinen ersten Kampf hatte er gegen Shionotama. Sakaguchi war selbst erstaunt, dass er diesen so weit aus dem Ring werfen konnte. So ging es dann weiter und Sakaguchi verbuchte Sieg um Sieg. Die ersten drei Ringer, gegen die er gewonnen hat, mussten dann sogar die gesamte Saison aussetzen. Obwohl die Ringrichter nach jedem seiner unkonventionellen Kämpfe protestierten, wurden ihm letztlich alle Siege zugeschrieben.
Seinen letzten Kampf der Saison, in der er bis zu diesem Zeitpunkt ungeschlagen war, hatte er gegen den ebenfalls noch unbesiegten Kondo. Der Sieger dieses Kampfes würde die Makushita-Meisterschaft gewinnen. Als der Kampf begann, stürmten die beiden aufeinander zu und wurden bis zum Ringrand gestoßen. Weil der Kampf nicht durch diesen schnellen Vorstoß entschieden wurde, dachte Inokawa, dass Kondou im Vorteil war, denn nun musste der Kampf durch die Fähigkeiten der Ringer entschieden werden. Doch Sakaguchi hatte auch so einige Tricks drauf. Während Kondou seinen Mawashi sprichwörtlich fest im Griff hatte, schaffte Sakaguchi es, den hinteren Teil von Kondous Mawashis zu packen, seinen Gegner hochzuheben und ihn aus dem Ring zu werfen. Sakaguchi fiel zwar ebenfalls aus dem Ring, doch weil er etwas später landete, wurde ihm der Sieg zugeschrieben. Sakaguchi gewann die Meisterschaft, ohne auch nur einen einzigen Kampf verloren zu haben: Er gewann alle sieben Kämpfe! Als er nach der Meisterschaft seiner Heimat einen Besuch abstattete, war alles irgendwie anders … Die Leute hatten Respekt vor ihm!
In den nächsten beiden Saisonen konnte er nur jeweils vier Siege verbuchen. In der darauffolgenden Saison hatte er jedoch wieder eine Glückssträhne und gewann seine ersten sechs Kämpfe. Der nächste Kampf, bei dem es um den Sieg der Meisterschaft ging, sollte entscheiden, ob er zum Juryo aufgestuft wird. Und wieder war dieser Kampf gegen Kondou. Zu dieser Zeit schickte er seiner Familie regelmäßig viel Geld. In der Nacht vor dem Kampf wurde er von Tatsunokawa und sechs weiteren Sumoringern angegriffen. Tatsunokawa hatte genug von Sakaguchis respektlosem Verhalten und wollte verhindern, dass er am Kampf teilnimmt und dieselbe Stufe erreicht, auf der er sich bereits befand. Dabei war es ihm egal, ob Sakaguchi die Prügelei gewinnen sollte oder nicht, denn wenn bekannt werden sollte, dass er Ärger gemacht hat, hätte man ihn nicht antreten lassen. Im besten Fall wäre er sogar aus dem Raijin-Stall rausgeworfen worden. Sakaguchi ging zwar siegreich hervor, musste jedoch auch so einiges einstecken. Dennoch wollte er seinen Meisterschaftskampf nicht sausen lassen – nicht, solange es noch einen Kontrahenten, den es zu besiegen galt, gab. Sakaguchi hielt sich trotz seinen Verletzungen ausgesprochen gut. Ähnlich wie bei ihrem letzten Kampf packten sie den Mawashi ihres Gegners und standen am Ringrand. Als es so aussah, als würde Sakaguchi den Kampf gewinnen, erblickte er Reiko, die dabei war, das Stadion zu verlassen. Sakaguchi verlor dadurch seinen Kampfwillen und kollabierte.
Quelle: www.anisearch.de/character/103996
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