Quelle Ukas Ängste und Sozialphobie kann ich sehr gut nachempfinden, irgendwann wird es richtig schwer aus sich herauszukommen, wenn man sich so eingeigelt hat.
So einfach wie die Figuren aus japanischen Geschichten sind reale Menschen nicht gestrickt, deswegen würde ich dieses Fass gar nicht erst aufmachen. Ich glaube nicht, dass sich die Geschichte wirklich mit Sozialphobien auseinandersetzen soll, das tun die wenigsten Animes und Mangas ernsthaft, auch wenn sie die Themen als Aufhänger nutzen. Solche Figuren sind beliebt, weil sich zurückhaltende Leserinnen in ihnen wiedererkennen können und nicht selten auf so einen Prinzen warten. Es gibt gute Shoujo-Geschichten mit zurückhaltenden Heldinnen, aber in diesem Fall ist Uka schon zu überzeichnet hart mit sich selbst.
Und in puncto Kai geht es mir nicht darum, dass es besser wäre, wenn jemand für Uka alle Probleme löst, mit geht es um seine unfreundliche Persönlichkeit.