Lucky Star (2007)

らき☆すた

Tedesco Rezensionen – Lucky Star

Questo topic contiene sia recensioni brevi che più lunghe sul Anime «Lucky Star» e non è assolutamente il posto giusto per discussioni generali! Ogni post deve essere una recensione autonoma che hai scritto tu stesso. Ogni recensione dovrebbe coprire alcuni aspetti fondamentali: trama, personaggi e avere una conclusione personale. Sentiti libero di commentare le recensioni esistenti usando la funzione di commento.
Avatar: Kristal#16
Lucky Star, ein Anime der irgendwie mit der realen Welt vergleichbar ist. Das besondere an diesem Anime und was in gerade so interessant macht, ist das er die japanische Kultur näher erläutert. Wo über Gott und die Welt geredet wird und mit Dialogwitzen es gerade zu einem Klassiker macht. Das dabei die Charakter nicht so gezeichnet sind wie man normalerweiße kennt, istt dabei völlig nebensächlich. Oder besser noch es passt viel mehr dazu, weil sie gerade so gezeichnet worden sind. Wenn man sich die Unterhaltungen der vier Mädchen genauer betrachet sieht man, dass meißt immer zu einem Witz kommt.

Konata, die MMORPG-Süchtige, bringt meistens das Gespräch aus den Reihen so das es nebensächlich wird und alles vergessen ist. Miyuki, das süße Mädchen von der man einfach nicht schlecht denken kann, weil sie nicht mal einer Fliege twas zu leide tun würde, und ihrem hohem Allgemeinwissen trägt viel zu den Gesprächen mit bei, die vieles erklären. Kagami, eine Tsundere wie sie von Kotana auch bezeichnet wird, die sich auch immer wieder von ihr einwickeln lässt, kommt oft in peinliche Situationen. Tsukasa, mit ihrer noch kindlichen, unschuldigen Art, bringt viele Fragen in den Anime die dann alle geklärt werden.

Eine Story so gesehen, gibt es eigentlich nicht. Es wird viel geredet, eben das was man aus dem alltäglichem Leben kennt, wird hier gezeigt.

Wer sich über japanische Kultur informieren möchte, sollte sich diesen Anime anschauen. Aber man muss nicht immer alles allzu ernst nehmen, was dort gesagt wird. Normaler Menschenverstand geht eben vor. Alles in allem aber ein guter Anime.
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Avatar: RasparrCacciatore di Biscotti#17
Humor:10
Moe:10
Anspruch:3
Ecchi:1
Selbst in der quietschbunten und verrückten Welt der Anime sticht Lucky Star noch heraus und beschämt die Konkurrenz mit Humor nach Maß und großartigen Charakteren. Kein Anime der Vergangenheit und kein Anime der Gegenwart, und vermutlich auch keiner der Zukunft, verschmilzt innerhalb einer Staffel solche Mengen an verschiedenen Themen wie Luck Star.

Die Story verfolgt die vier Higschoolschülerinnen Konata, Kagami, Tsukasa und Miyuki durch ihr gesamtes Highschoolleben. Begleitet werden sie dabei von einer Vielzahl von durchgeknallten Freunden und Verwanden, die nach und nach eingegührt werden. Und das ist SO toll?!

Und ob es das ist!!

Schon beim Opening (Motteke Sailor Fuku) geht es los, und man muss sich eigentlich schämen, wenn man es als Anime-Fan noch nie gesehen hat (ich habe es nicht ein einziges Mal übersprungen). Absoluten Kultstatsus bereits durch das Opening/Ending alleine zu verdienen gelingt vielleicht einer von 100 Serien (z.B. Haruhi). Doch damit nicht genug! Neben den so grundverschiedenen wie liebenswerten Charakteren ist es vor allem die gelungene Mischung von Slice of Life, Moe und Otaku-Kultur, die Lucky Star so außergewöhnlich macht. Wie ein Yonkoma-Manga springt die Geschichte meist wild durch verschiedene Sequenzen, in denen wahlweise ganz normale Alltagsbelange betrachtet, die japanische Medienkultur gehörig aufs Korn genommen oder andere berühmte Anime bis zum Gehtnichtmehr parodiert werden. Egal ob das enthusiastisches Otaku-Gebaren der stinkfaulen Konata, Tsukasas Naivität, Miyukis Schusseligkeit oder "per Definition eigentlich keine Tsundere"-Kagamis hitziges Temperament, die meisten Gags zünden und nicht wenige Pointen sind bei näherem Hinsehen sehr viel intelligenter, als man bei einem ersten Blick auf die funktional und kindlich (Moe eben) gehaltenen Animationen vermuten möchte. Tatsächlich beobachtet Lucky Star die japanische Kultur mit Adleraugen und nimmt sowohl reale Sachverhalte wie auch urbane Mythen und Klischees mit erstaunlicher Präzision auseinander. Hinter der niedlichen Aufmachung von Lucky Star steckt also eigentlich ein überzeichnetes Selbstprotrait Japans, das teilweise sogar gesellschaftskritische Züge aufweist. Dadurch wird Lucky Star zu einem Anime, der sich entgegen seiner Erscheinung definitiy auch an ein älteres Publikum richten kann und wohl sogar soll. Was mir besonders gefällt: Die von Konata vertretene Anti-Lolicon-Haltung.

Auch das Parodieren anderer Anime spielt in Lucky Star eine große Rolle, und selbst mit umfangreichem Wissen gesegnete Anime-Kenner dürften Schwierigkeiten haben, jedes einzelne Zitat zuzuordnen oder überhaupt zu erkennen. Am liebsten bedient sich Lucky Star an der ebenfalls legendären Haruhi, eine Tatsache, die umso unterhaltsamer wird, wenn man bedenkt, dass die beiden Serien mehrere Seiyuu gemein haben und diese teilweise sogar ähnliche Rollen sprechen (Haruhi/Konata, Yuki/Minami). Auf die Spitze getrieben wird das Ganze in Folge 16, die für jeden Haruhisten ein wahres Feuerwerk von "Aha"-Monenten darstellt. Aber auch Full Metal Panic, Code Geasse, Seargent Frog (was ist das?!), Da Capo und viele, viele mehr bekommen ihre großen Auftritte außerhalb des eigenen Universums.

Das Ende jeder Folge bildet der "Lucky Channel", eine kleine Abschlussmoderation, in der das abgewrackte, divenhafte Ex-Idol Akira immer wieder versucht, ihre selbstverliehende Großartigkeit gegen den hochmotivierten, aber leicht einzuschüchternden Komoderator Shiraishi zu behaupten. Die Endings wiederum bestehen zunächst aus Karaoke-Einlagen der vier Protagonistinnen, die alte wie aktuelle Animesongs neu interpretieren, darunter unsterbliche Klassiker wie "Cha-La-Head-Cha-La" (DBZ). Später dann übernimmt Shiraishis Seiyuu diese Funktion und trägt auf alberne Weise seine Versionen von unter anderem "Hare Hare Yukai" (Haruhi) oder "Motteke Sailor Fuku" vor.

Fazit: Lucky Star wird völlig zu Recht als einer der größten Anime unserer Zeit verehrt. Durch seine scharfen Beobachtungen, in alle Richtungen schießende Komik und die ausgeflippten Charaktere, in denen definitiv jeder ein Stück von sich selbst wiederfinden wird, gelingt es Lucky Star, praktisch jede Art von Geschmack auf die eine oder andere Weise zu befriedigen. Höchstens unversöhnliche Liebhaber von abgebrühter Action sowie fanatisierte Anhänger der parodierten Anime dürfen angewiedert den Blick abwenden. Und dafür eine regelrechte Comedy-Offenbarung der Superlative verpassen. Einziger Wermutstropen sind die nicht immer ganz nachvollziehbaren Wortspiele und der Einsatz der immerselben Seiyuu für unbedeutende Nebencharaktere.

Mit Irrsinn und Genie überstrahlt der Glanz von Lucky Star 9,9 von 10 anderen Sternen am Firmament.
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Avatar: Thratron#18
>Lucky Star<. Ich kann euch schwer sagen wie sehr ich diesen Anime genossen habe. Denn trotz seiner vielen Überzeichnungen kann man sagen, dass diese Serie erstaunlich lebensecht rüberkommt und es gibt mehr als genug Stellen wo man Tränen lacht. Außergewöhnlich, erfrischend und absolut empfehlenswert!


1. Animation

Man hat alles in einen extrem süßen und kritzelartigen Look gezeichnet, mit einer satten Portion hellen Farben. Allerdings entsteht so nie ein billiger Eindruck, da viele Bewegungen ungeheuer flüssig rüberkommen und die Anzahl an Details ist ebenfalls hoch (wie beispielsweise bei einer Mücke, bei der sich beim Blutsaugen das hintere Glied rötlich färbt). Auch hervorragend inszeniert ist die Tanzszene.

2. Musik

Auch wenn das wirklich chaotische Opening am Anfang etwas befremdlich wirkt, verwandelt es sich schon nach kurzer Zeit in einen Ohrwurm und will einfach nicht mehr aus dem Kopf. Beim Soundtrack ist man dann auf einer eher einfachen Schiene gefahren, mit fröhlichen und teilweise einfach nur bekloppten Klängen. Zumindest unterstreichen die Tracks immer die jeweiligen Gespräche. Und noch so eine Anmerkung am Rande: Bin ich der Einzige, der bei den Episodenübergangen in der Mitte der Folgen immer >La Quista< und nicht >Lucky Star< versteht?

3. Inhalt

Schulmädchen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten reden über den Alltag und durchwandern eben diesen. Das ist alles. Mehr gibt es im Grunde genommen nicht in der Serie. Es gibt keine durchgängige Geschichte, auch wenn Gespräche aus früheren Episoden durchaus später nochmal aufgegriffen werden, und auch keine Arcs. Selbst innerhalb der einzelnen Folgen gibt es kein festes Schema und stattdessen wird sprunghaft von einer Situation in die Nächste gewechselt, so als hätte ein Betrunkener Regie geführt. Ist ein Dialog oder ein Sketch vorbei geht es schon >zack!< zum nächsten.
Klingt vielleicht befremdlich, aber gerade das verleiht >Lucky Star< das gewisse Etwas. Mit einer enormen Lockerheit schwingt man durch sie Serie und lauscht fasziniert den Wörtern der Figuren.
Über Essen, Zahnärzte, Heizungen, Lernen und sonst allen möglichen Krimskrams wird gelabert und dies sogar äußerst unterhaltsam. Denn was rhetorisch hier um sich geworden wird, lädt regelmäßig zum Schmunzeln ein. Und wenn dann einmal auf wirklich so unglaublich selbstverständliche Dinge wie Schlafprobleme oder Vergesslichkeit mittels kleiner Sequenzen eingegangen wird, dann lacht man zum einen, während man gleichzeitig denkt: >Verdammt! Genauso ergeht es mir auch immer!<
Auch werden immer wieder Anime (besonders Haruhi zieht wie ein roter Band durch die Serie), Manga, Spiele, die Gesellschaft usw. aufs Korn genommen.
Dafür verwendet man den Charakter Konata, die eben eine Fanatikerin von all diesen Dingen ist und deren leicht wirre Persönlichkeit man einfach lieben muss. Auch sonst sind alle Personen sehr liebenswert und mir ihren kleinen Ticks ausgestattet – so achte man darauf, wie Miyuki immer dezent ihre Hand an die Wange hält, während sie redet. Auch sind viele Figuren wie Yutaka oder Tsukasa so dermaßen Moe und Kawaii geraten, dass es einen glatt killen kann. Ganz ehrlich, bei denen bekam ich durchs Zuschauen fast Diabetes.
Außerdem finde ich, dass bei der doch etwas emotionaleren Stelle in Episode 22, viele richtige Dramen einfach dagegen untergehen. Das waren wirklich insgesamt fünf sehr herzerwärmende Minuten.
Ebenfalls immer ein Highlight ist der >Lucky Channel<, am Schluss einer jeden Folge. Die beiden Showmaster Akira (ausgebrannt, reizbar und verzweifelt) und >Minoru Shiraishi< (reserviert, steif, bemüht) sind einfach nur genial.

4. Fazit

Ein kleines, krankes, ulkiges und teilweise sogar intellektuelles Meisterwerk, bei dem man wirklich etwas über das Leben lernt.
Wie gesagt wird oft nur geredet und wenn man es nüchtern sieht ist es meistens auch nur Nonsense. Eine nennenswerte Struktur ist nicht da und solch ein Grundkonzept ist sicher nicht für Jeden geeignet.
Aber wenn einem erst einmal der Charme packt, denn ist jede Minute ein Genuss und ein oder zwei Episoden von >Lucky Star< am Tag, erheitern meiner Meinung definitiv die Laune.
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Avatar: Hunneh 007#19
Lucky Star!

 Ist der mit Glück gesegnete Stern der König/in der Slice of Life Animes? 

Meiner Meinung nach..... ja.
Zumindest was ich bisher von Alltagsanimes gesehen habe, naja und wenig war es jetzt nicht.

Und zwar finde ich das er die Nr.1 der Slice of Lifes ist, ist einfach der Grund da es
(anderes wie bei K-On ) wirklich keine Handlung gibt.

Das wichtigste sind an diesem Anime wirklich nur die wirklich liebenswerten und kultigen Charaktere, die mir auch recht ans Herz gewachsen sind.
Und genau diese Charaktere erzählen da die Story wo es keine Story gibt.

Beispielsweise wie ein Schokohörnchen gegessen wird oder wie schlimm es doch ist im Winter früh morgens zur Schule aufzustehen.
 Wie die blauhaarige Konata zwar eine Sportskanone ist aber keinen Bock auf Sport hat, da sie ja dann ihre Animes nicht mehr gucken könnte.
Oder auch wie Konata einfach den Stoff den es für die morgige Prüfung einfach in der ganzen Nacht durchlernt und tatsächlich ein gutes Ergebnis davontragen kann.

Man kann sich einfach sehr gut mit den Charaktern identifizieren wo es bei mir persönlich eine Mischung von Konata selbst, der schläfrigen Tsukasa, der Tsundere(!) Kagami, dem harschen Idol Akira und auch der blonden Lehrerin von Konata ist.

Natürlich kann ich auch verstehen, dass manche einfach nicht mit Lucky Star warm werden, da sie meinten:" Nein, ich quäle mich richtig durch die Folgen und ich habe kein Bock mir n paar Schülerinnen ansehen zu müssen die sich in der ersten Folge fast 10 Minuten über Essen unterhalten können."
Solche sollten von den meisten Slice of Life Animes eh die Finger lassen, denn tiefgründige Szenen sie nicht erleben werden.

Nun kommen wir zum Herzstück dieses Animes den Charakteren:


Konata
Das blauhaarige kleine Mädchen mit guten sportlichen Leistungen, die ihre Freizeit lieber mit Onlinegames, Animes und Mangas verbringt und sich einfach nicht zum Hausaufgaben machen aufraffen kann. Warum hat der Tag nur 24 Studen?
Auch ist Konata sogar nicht Lucky Star Fans bekannt da sie mittlerweile einen so großen Kultstatus erreicht hat und man sich wirklich anstrengen muss um nicht Memes oder Videos ihrbezüglich im Internet zu finden.

Ach ja 24 es gibt in einer Folge eine nette Satiere zu der TV Serie 24
Überhaubt gibt es massig Seitenhiebe auf Animes die man sofern man jeweiligen Anime nicht kennt den Witz nicht ganz verstehen wird.
Ganz vorn steht auch Haruhi wo Konata dieselbe Synchronsprecherin teilt wie besagte Tsunderegöttin.

Kagami
Das genaue Gegenstück zu Konata, eifrig in der Schule, gewissenhaft und vernünftig, allerdings auch leicht auf die Palme zu bringen (meistens durch Konatas Kommentare bezüglich Animes) ist eine Tsundere ( dazu gibt es noch ein nettes Gespräch zwischen Akira und Shiraishi in Lucky Channel) die fast so populär wie Konata selbst ist.

Tsukasa
Auch Kagamis süße Zwillingsschwester ist so ziemlich gegenteilig im direkten Vergleich zu ihrer O-nee chan, da sie sich ebenfalls aufraffen muss um ihre Hausaufgaben zu machen oder zu lernen. Allerdings ist der Wille sehr Wohl da aber wie man so schön sagt " Der Geist ist da aber der Wille ist schwach"
Sie geht in den Ferien sehr früh ins Bett, allerdins schläft sie am nächsten Tag bis Mittag und hat eine kurze Aufmerksamkeitsspanne.
Allerdings kann sie im Gegensatz zu Kagami wunderbar kochen und backen, was Konata gern mal bemerkt, natürlich zum Verdruß von Kagami.

Miyuki
Für Konata die "Moe" Ikone, welche eine Brille trägt, furchtbare Angst vor Zahnarzt hat, tolltaptschig ist aber ein wandelndes Lexikon für die anderen ist da sie über ein recht gutes Allgemeinwissen verfügt.

Kuroi Sensei
Konatas 27jährige Lehrerin die ledig ist und nicht besonders gut damit klarkommt.
Auch hat sie eine Vorliebe für Onlinegames, wo sie mit Konata des öfteren zockt.
Sie hat einen sehr energiegeladenen und lockeren Charakter.

Hinzu kommen noch Konatas Vater, ihre große Cousine Yui und deren kleine Schwester Yukata, die auch alle einen eigenen Charakter haben und im Laufe der Serie einem ans Herz wachsen.


Gegen Ende einer jeden Folge kommt der Lucky Channel daher, der eigentlich über die gerade laufende Folge berichten sollte, naja eigentlich denn Akiras wechselde Persönlcihkeitc von süß auf aggressiv lässt das ganze meist im Kein ersticken.
Shiraishi, der weiße Stein (haha) ist der schüchterene Assistent Akiras der im Gegensatz zu ihr auch als Schüler in Konatas Klasse den einen oder anderen Auftritt hat, was diese natürlich nicht verknusern kann, da sie ja das Top Idol hier ist und nicht der dumme Assistent der er ist.

Nach dem Lucky Channel gibt es noch eine kleine Karaoke Stunde wo Konata Gesangseinlagen verschiedener Anime Openings gibt. Wobei mein Favo "cha la head cha la" von DBZ ist.

Inden späteren Folgen gibt Shiraishis Synchronsprecher seine Performance zum Besten auf welche ich persönlich versichten könnte und mir leiber die Karaokestunde zurückgewünscht hätte.
Witzig bleibt es trotzdem.

So wie gesagt Lucky Star ist für mich der Vorzeige Slice of Life Anime, indem der eine oder andere ruhig mal einen Blick wagen sollte, bevor er ihn verteufelt.
Für mich persönlich ist es der perfekte Anime um die Seele baumeln zu lassen.
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