Un breve riassunto della trama del Carattere «Akari TOKITO» aiuterebbe molti fan di anime e manga a decidere se vogliono guardare questo show o no. Sai cosa significa «Akari TOKITO»? Allora sentiti libero di aggiungere una descrizione al nostro database usando il nostro
modulo d’inserimento. Non vediamo l’ora di ricevere i tuoi contributi!
Fonte: www.anisearch.it/character/107137Akari wurde aus Japan in
Menous Welt gerufen. Als Beschworene gilt sie als »Tabuexistenz«, da sie wie alle, die aus Japan beschworen wurden, über ein »Reinkonzept« verfügt. Akaris Reinkonzept ist das der Zeit, damit kann sie die Zeit nach Belieben kontrollieren. Allerdings birgt jedes Reinkonzept ein großes Risiko, da es sich unrechtmäßig an die Seele eines beschworenen geheftet hat und so sehr instabil ist. Wenn »Verlorene«, wie Beschworene aus Japan auch genannt werden, ihr Reinkonzept verwenden, löscht dies nach und nach die Erinnerungen der Nutzer aus und verändern so auch den Charakter, was das Reinkonzept außer Kontrolle geraten lässt und so eine Katastrophe von gewaltigem Ausmaß verursachen kann. Hin und wieder kommt es auch vor, dass Fremdweltler durch natürliche Vorgänge in diese Welt gelangen.
Vor langer Zeit gab es eine Hochkultur, die auf dem Wissen, das die Fremdweltler aus Japan mitbrachten und ihrer Konzeptmagie basierte. Der Einfluss war sogar so groß, dass Japanisch zur Sprache dieser Welt geworden ist. Jedoch wurde diese Hochkultur durch die außer Kontrolle geratenen Konzeptmagie der Tabuexistenzen durch vier Katastrophen vernichtet, die auch als »Human Errors« bekannt sind: das
Salzschwert, das
Pandämonium, die
Maschinenwelt und den
Sternenkadaver. Diese Katastrophen haben tiefe Narben in der Welt hinterlassen, die bis heute sichtbar sind.
Diese vier Katastrophen sind mitunter ein Grund, warum die Fremdweltler nun von Henkerinnen gejagt und getötet werden, um so weitere Human Error zu verhindern. Auch Akari soll von Menou getötet werden, aber ihr Reinkonzept der Zeit macht es für Menou unmöglich, sie zu töten. Akari kann nämlich, wenn sie getötet wird, unbewusst ihren Körper in den Zustand vor ihrem Tod zurückkehren lassen; danach weiß sie nicht einmal mehr, dass sie gerade gestorben ist. Möglich macht dies ihre Fähigkeit »Umkehr«. Also beschließt Menou, sie auf Befehl von Erzbischöfin
Orwell in die alte Hauptstadt
Garm zu bringen, da sich dort ein Ritualraum befindet, der Fremdweltler samt ihrer Reinkonzepte auslöschen kann. Damit Akari mitspielt, erzählt ihr Menou, dass dieser Ritualraum sie wieder zurück nach Japan schicken könne, was aber eigentlich unmöglich ist, da das Reinkonzept eine Rückreise unmöglich macht.
Kurz bevor Akari im Ritualraum getötet werden sollte, offenbarte Orwell ihre waren Absichten: Sie wollte Akaris Verstand »bleichen«, um sie so willenlos zu machen. Mit der willenlosen Akari wollte sie ihr Altern umkehren und so unsterblich werden, da sie unter ihren hohen Alter zu leiden hatte. Allerdings braucht Orwell dafür auch die Hilfe von Menou. Sie muss nämlich Akaris Reinkonzept lenken, damit der Plan gelingt. Menou wollte bei ihren Plan aber nicht mitspielen und so kam es zum Kampf zwischen Orwell und Menou.
Um Orwell zu besiegen, beschließt Menou das Reinkonzept von Akari zu benutzen. Da das Vertrauen von Akari in Menou sehr groß ist, war es Menou möglich, Akaris Reinkonzept der Zeit über eine Leitkraftverbindung selbst zu nutzen, um so den Alterungsprozess von Orwell zu beschleunigen. Die Erzbischöfin sank daraufhin zu Boden und starb kurze Zeit später.
Nach den Ereignissen in Gram reisten Menou und Akari weiter in die Hafenstadt Libelle, wo sich herausstellt, dass Akari schon mehrfach in die Vergangenheit gereist ist, um Menous Tod zu verhindern, der in naher Zukunft eintreten soll. Jedes Mal hat sie dabei ihr Bewusstsein weggeschlossen und der »unwissenden« Akari nur ein Déjà-vu-Gefühl hinterlassen. Wenn aber bestimmte Bedingungen erfüllt sind, z. B. wenn Akari oder Menou in großer Gefahr sind, aber auch wenn unvorhergesehene Dinge passieren, die in der Vergangenheit nicht passiert sind, kehrt ihr Bewusstsein zurück.
Nachdem einige Dinge nicht so passiert sind wie das letzte Mal, als sie in die Vergangenheit gereist ist, beschließt Akari, den Ursprung dieser Veränderungen auf den Grund zu gehen. Bald darauf traf sie Pandämonium, einen der vier Human Errors. Wie Pandämonium ihr verriet, war Akari selbst der Auslöser für die veränderten Ereignisse. Da sie so oft in die Vergangenheit gereist ist, wurde auf den Nebel vor der Stadt Libelle großen Druck ausgeübt, der als Gefängnis für Pandämonium dient. Dies ermöglichte es Pandämonium ihren kleinen Finger zu befreien, den sie dann in eine Kopie von sich selbst verwandelte, um so Chaos in der Stadt zu stiften. Als das Gespräch mit Akari vorbei war, hat sich Pandämonium Flügel wachsen lassen und ist davon geflogen. Dieses Gespräch hat Akari verunsichert, da es den Glauben an die Allmacht ihrer Zeitumkehr ins Wanken brachte.
Obwohl Akari ziemlich ungeschickt und einfältig wirkt, fast schon kindlich, ist sie dennoch freundlich und hilfsbereit. Zudem hat sie eine schnelle Auffassungsgabe.
Quelle: www.anisearch.de/character/107137