#1Als Menschen als Dämon wiedergeboren, muss unser Protagonist sich irgendwie zurechtfinden. Er führt also nicht das beste Leben und entwickelt sogar leichte Depressionen - bis er eines Tages von der Heldengruppe herausgefordert wird und sich Hals über Kopf in eines der Mitglieder - der Heiligen - verliebt!
Hier haben wir also eine Komödie, wie sich ein sehr starker Dämon irgendwie in die menschliche Gesellschaft einfinden muss, um mit seiner Geliebten zusammen sein zu können. Dabei schaltet er ab und zu still und heimlich Kontrahenten aus, begegnet Helden, die Monster mobben und klatscht sie weg oder verzweifelt darüber, was er seiner Geliebten schenken soll - oder wäre es doch einfacher, die Stadt abzufackeln?
Zu Beginn bekommen wir eine sehr lesenswerte Mischung aus diesen zwei Elementen, die im Konflikt miteinander stehen: Ein Dämon, der immer wieder in Probleme stolpert, da er seinen Monsterkollegen hilft, von schwächlichen Menschen angegriffen wird usw. und gleichzeitig seine wahre Natur verstecken muss. Auf der anderen Seite haben wir die niedliche Beziehung zwischen Dämon und Heiliger und wie sie sich langsam annähern, weshalb er nicht zu offen ein Dämon sein kann.
Leider muss ich im vorigen Absatz das "zu Beginn" betonen, da der erste Aspekt bald komplett wegfällt. Der Dämon trifft auf immer weniger Probleme aufgrund seiner Herkunft, weshalb immer mehr der Witze rund um sein Dämonendasein wegfallen. Keine Helden mehr, die Faxen machen, keine Abenteurer, die ihn als Schwach betiteln, keine Monster, die er retten muss, keine Konflikte mehr zwischen "halte ich zu meiner Liebe oder helfe ich lieber einen anderen Dämonen". Stattdessen wird unser Protagonist in immer mehr Beziehungen involviert und muss Freunden mit Rat und Tat zur Seite stehen, während seine Beziehung zur Heiligen bestenfalls schleppend voranschreitet.
Dieser (extreme) Fokus auf Liebe und Liebesbeziehungen und Dates usw. erwartet man zu Beginn nicht wirklich und auch wenn es nicht überrascht, muss ich zugestehen, dass ich bald davon gelangweilt war - auch weil ich kein Fan von Romance bin. Wäre also der Aspekt, dass unser Protagonist ein Dämon oder zumindest extrem stark ist, mehr in den Vordergrund gerückt worden, hätte ich viel mehr spaß mit diesem Manga haben können. So aber kann ich nur eine Warnung für alle aussprechen, die den Manga wegen diesem Konflikt - der Dämonennatur des Protagonisten vs. der Liebe zu der Heiligen - anfangen.
Hier haben wir also eine Komödie, wie sich ein sehr starker Dämon irgendwie in die menschliche Gesellschaft einfinden muss, um mit seiner Geliebten zusammen sein zu können. Dabei schaltet er ab und zu still und heimlich Kontrahenten aus, begegnet Helden, die Monster mobben und klatscht sie weg oder verzweifelt darüber, was er seiner Geliebten schenken soll - oder wäre es doch einfacher, die Stadt abzufackeln?
Zu Beginn bekommen wir eine sehr lesenswerte Mischung aus diesen zwei Elementen, die im Konflikt miteinander stehen: Ein Dämon, der immer wieder in Probleme stolpert, da er seinen Monsterkollegen hilft, von schwächlichen Menschen angegriffen wird usw. und gleichzeitig seine wahre Natur verstecken muss. Auf der anderen Seite haben wir die niedliche Beziehung zwischen Dämon und Heiliger und wie sie sich langsam annähern, weshalb er nicht zu offen ein Dämon sein kann.
Leider muss ich im vorigen Absatz das "zu Beginn" betonen, da der erste Aspekt bald komplett wegfällt. Der Dämon trifft auf immer weniger Probleme aufgrund seiner Herkunft, weshalb immer mehr der Witze rund um sein Dämonendasein wegfallen. Keine Helden mehr, die Faxen machen, keine Abenteurer, die ihn als Schwach betiteln, keine Monster, die er retten muss, keine Konflikte mehr zwischen "halte ich zu meiner Liebe oder helfe ich lieber einen anderen Dämonen". Stattdessen wird unser Protagonist in immer mehr Beziehungen involviert und muss Freunden mit Rat und Tat zur Seite stehen, während seine Beziehung zur Heiligen bestenfalls schleppend voranschreitet.
Dieser (extreme) Fokus auf Liebe und Liebesbeziehungen und Dates usw. erwartet man zu Beginn nicht wirklich und auch wenn es nicht überrascht, muss ich zugestehen, dass ich bald davon gelangweilt war - auch weil ich kein Fan von Romance bin. Wäre also der Aspekt, dass unser Protagonist ein Dämon oder zumindest extrem stark ist, mehr in den Vordergrund gerückt worden, hätte ich viel mehr spaß mit diesem Manga haben können. So aber kann ich nur eine Warnung für alle aussprechen, die den Manga wegen diesem Konflikt - der Dämonennatur des Protagonisten vs. der Liebe zu der Heiligen - anfangen.
Rezensionen – Yuusha Party ni Kawaii Ko ga Ita no de, Kokuhaku Shite Mita.
