„Haikyu!!“ auf der AnimagiC: Interview mit Regisseur Susumu Mitsunaka
inviato su da TineSan
Anlässlich des zehnten Jubiläums des Volleyball-Anime-Hit „Haikyu!!“ hat Crunchyroll ein paar ganz besondere Ehrengäste auf die diesjährige AnimagiC eingeladen. Wir hatten die Möglichkeit das Team bestehend aus dem Regisseur Susumu Mitsunaka, Saiya Julian Ikeda Produzent bei Production I.G. und Hibiki Saito Produzent bei TOHO persönlich zu treffen und konnten dem Regisseur zu seinem aktuellen Film „Haikyu!! Das Play-off der Müllhalde“ ein paar Fragen zu stellen.
Frage 1: Viele Szenen im Film und auch in der Serie fühlen sich an, als würde man ein echtes Spiel sehen. Haben Sie sich bei der Planung wichtiger Szenen mit echten Volleyballspielern oder -spielen beschäftigt?
Susumu Mitsunaka: Es ist nicht so, dass ich in der Animation echtes Material verwende, dafür habe ich Referenzmaterial. Also aus Turnieren oder auch aus dem Training, das ich manchmal begleiten darf. Dann nehme ich mir dieses Referenzmaterial und überlege mir, wie es entsprechend animationstechnisch umgewandelt werden kann.
Frage 2: Was war die größte Herausforderung dabei, das (finale) Spiel gegen Nekoma in einen ganzen Film zu verwandeln?
Susumu Mitsunaka: Im originalen Manga geht dieser Arc mit Nekoma so ungefähr drei bis vier Bände, was ungefähr vier Stunden Bildmaterial entsprechen würde. Das musste also auf eine Filmlänge komprimiert werden. Die Frage war also: Wo und wie fasse ich das Ganze zusammen? Ich glaube, das war die größte Herausforderung bei dieser Arbeit: Worauf lege ich den Fokus? Und welchen Teil muss ich leider weglassen? Diese Auswahl musste getroffen werden und ich glaube, das war am anstrengendsten.
Frage 3: Wie haben Sie es geschafft, die Spannung und Energie während eines so langen Volleyballspiels aufrechtzuerhalten?
Susumu Mitsunaka: Wenn man so ein Spiel am Stück zeigt, dann ist das am Anfang ziemlich cool und interessant, aber mit der Zeit gewöhnt man sich an die Optik von so einem Turnier.
Deshalb war es mir wichtig, nicht nur das Turnier selbst, sondern auch das Publikum auf den Rängen und die Zuschauer zu Hause zu zeigen, die das Ganze am Fernseher mitverfolgen. So hat man verschiedene Perspektiven. Mir war es wichtig, dass das Turnier nicht langweilig wird, wenn die ganze Zeit nur das Gleiche gezeigt wird. Das heißt, es gibt Höhen und dann eine kurze Pause, bevor es weitergeht. So bleibt es im Gesamtverlauf des Films stimmig und wird für das Publikum des Animes nicht ermüdend.
Frage 4: „Haikyu!!“ ist dafür bekannt, Emotionen während der Spiele zu zeigen. Wie haben Sie Action und Gefühle im Film ausbalanciert?
Susumu Mitsunaka: Das Originalwerk ist einfach schon sehr gut. Das heißt, die dramatischen Szenen, also die emotionalen Szenen, die lassen sich recht gut und mühelos einbinden. Schwierig ist es natürlich an den Szenen, die man weglassen muss: Was streiche ich heraus, ohne die Balance oder die Geschichte im Gesamtverlauf zu verlieren? Und was den Actionteil angeht, wie Sie vielleicht wissen, mache ich „Haikyu!!“ jetzt schon seit zehn Jahren, entsprechend habe ich da doch recht viel Erfahrung ansammeln können. Auf diese Erfahrung kann ich bauen, auch wenn ich natürlich immer noch weiter recherchiere und versuche, mein Wissen zu erweitern.
Frage 5: Welcher Moment im Film war emotional am schwierigsten zu inszenieren – und warum?
Susumu Mitsunaka: Die letzte Spielszene ist ja als One-Cut animiert und geht relativ lange, also über 70 Sekunden. Es fühlt sich an, als wären es ungefähr zwei Minuten, in denen man diesen One-Cut wirklich hat. Das war etwas, was ich schon seit der TV-Serie irgendwann einmal umsetzen wollte. Das hatte ich mir das schon immer gewünscht und bei diesem Film konnten wir es mal wagen und es hat relativ gut geklappt. Es ist eine schöne Szene geworden und trotzdem war es wirklich sehr anstrengend, diese Szene zu produzieren. Als Tonaufnahmen für diese Szene gemacht wurden, war sie immer noch im Rohzustand und musste daraufhin weiter angepasst werden, nur um ein Beispiel zu nennen.
Frage 6: Gab es neue visuelle Techniken oder Animationsstile, die Sie nur für den Film verwendet haben?
Susumu Mitsunaka: Bei einer TV-Serie gibt es immer Grenzen, was man zeitlich und budgettechnisch umsetzen kann. Man kann beispielsweise nur die Person zeigen, die den Ball annimmt, oder nur die Person, die angreift. Bei unserem Film wollten wir jedoch nicht nur den Fokus auf eine Person legen, sondern auch alle anderen zumindest im Bewusstsein behalten. Das heißt, wenn der Blocker da ist, dann ist vielleicht noch eine andere Person darunter, die wir auch zeigen wollten. Wir wollten alle darstellen – auch die Person, die gerade nicht am Ball ist. Das ist animationstechnisch ziemlich schwierig, aber ich denke, wir haben hier etwas zeigen können, was ich schon immer einmal umsetzen wollte. Ich denke, das ist uns im Film auch recht gut gelungen.
Frage 7: Haben Sie kleine Details oder Anspielungen in den Film eingebaut, die Fans beim ersten Ansehen vielleicht übersehen?
Susumu Mitsunaka: Ein Detail ist zum Beispiel, dass sich die Spieler selbst freuen, wenn sie einen Punkt landen, aber auch das Publikum jubelt da richtig mit. Das ist etwas, worauf wir großen Wert gelegt haben. Aber bei diesem One-Cut vom letzten Punkt gibt es, wie man so schön sagt, ein Easter Egg: Bevor Kageyama den Ball annehmen kann, ist eine ganz kurze Szene zu sehen. Es gibt immer wieder die Darstellung, dass die Spieler sich den Schweiß abwischen, um nicht auf dem Spielfeld auszurutschen. In dieser Szene wischt sich ein Charakter kurz den Schweiß von den Schuhen, um nicht auszurutschen. Das ist der Spieler Yamamoto. Das ist ein ganz kleines Detail.
Frage 8: Viele Fans lieben sowohl Karasuno als auch Nekoma. Wie haben Sie es geschafft, beide Teams mit Respekt und Tiefe darzustellen?
Susumu Mitsunaka: Das Team von Nekoma ist ja grundsätzlich schon bekannt, daher musste ich die Charaktere nicht neu vorstellen. Während des Turniers sind sie Gegner und kämpfen gegeneinander, aber wenn sie nur einen Schritt vom Turnier zurücktreten, dann sind sie Gleichgesinnte, die einfach Volleyball lieben. Und vielleicht habe ich da ein bisschen darauf geachtet, dass sie eben Menschen sind, die dieselben Leidenschaften haben. Das ist vielleicht ein Teil davon.
Frage 9: Würden Sie uns verraten, wer Ihr Lieblingsspieler ist oder welches Team Sie am meisten mögen und warum?
Susumu Mitsunaka: Also das ist definitiv Bokuto, denn er ist ein richtig guter Volleyballspieler, aber er hat auch etwas sehr Menschliches. Wenn er nicht in Bestform ist, sagt er zum Beispiel: „Spiel mir bitte keine Bälle zu.“ Aber weil er ein leidenschaftlicher Spieler ist, juckt es ihn schnell wieder in den Fingern. Das macht ihn einfach sehr sympathisch. Außerdem ist er jemand, der die Menschen achtet, die er mag; auch das macht ihn sehr menschlich, denke ich. Für ein einzelnes Team kann ich mich einfach nicht entscheiden.
Frage 10: Wie zuvor „Mila Superstar“ hat „Haikyu!!“ weltweit einen Boom ausgelöst und viele junge Menschen dazu inspiriert, mit Volleyball anzufangen. Wie ist es, Teil von etwas zu sein, das so viele Menschen begeistert?
Susumu Mitsunaka: Das Originalwerk ist schon sehr hochwertig. Da ich die Qualitäten des Mangas verstand, war mir klar, dass es auf jeden Fall ein Erfolgswerk werden würde. Es ging also darum, die Qualitäten des Originals beizubehalten, zu erhalten und gleichzeitig etwas Neues zu erschaffen, dass es noch on top gibt – und das war etwas, worauf ich sehr geachtet habe. Ich glaube, das ist mir gelungen und so kam es dann auch eben zum Erfolg des Werks, weil es von Anfang an schon sehr hochwertig war.
Frage 11: Wenn Sie den „Haikyu!!“-Fans auf der ganzen Welt eine Botschaft senden könnten, wie würde diese lauten?
Susumu Mitsunaka: Ich werde auch die Fortsetzung des Filmes betreuen. Mir ist klar, dass die Erwartungen hoch sind: Der Nekoma-Arc soll noch einmal übertroffen werden, es soll noch etwas „mehr“ geben. Das wird schwierig, aber ich werde versuchen, den Erwartungen zu entsprechen, und hoffe natürlich auf Ihre und Eure Unterstützung. Arigato Gosaimasu!
aniSearch: Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für uns genommen haben. Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit hier in Deutschland!
Einen herzlichen Dank an Crunchyroll, die uns zu diesem Interview eingeladen haben. Ganz besonders bedanken möchte ich mich auch bei Jasmin Dose, die im Namen der AnimagiC als persönliche Betreuerin der japanischen Ehrengäste des „Haikyu!!“-Teams zuständig war und das Interview als Dolmetscherin begleitet hat.
Frage 1: Viele Szenen im Film und auch in der Serie fühlen sich an, als würde man ein echtes Spiel sehen. Haben Sie sich bei der Planung wichtiger Szenen mit echten Volleyballspielern oder -spielen beschäftigt?
Susumu Mitsunaka: Es ist nicht so, dass ich in der Animation echtes Material verwende, dafür habe ich Referenzmaterial. Also aus Turnieren oder auch aus dem Training, das ich manchmal begleiten darf. Dann nehme ich mir dieses Referenzmaterial und überlege mir, wie es entsprechend animationstechnisch umgewandelt werden kann.
Frage 2: Was war die größte Herausforderung dabei, das (finale) Spiel gegen Nekoma in einen ganzen Film zu verwandeln?
Susumu Mitsunaka: Im originalen Manga geht dieser Arc mit Nekoma so ungefähr drei bis vier Bände, was ungefähr vier Stunden Bildmaterial entsprechen würde. Das musste also auf eine Filmlänge komprimiert werden. Die Frage war also: Wo und wie fasse ich das Ganze zusammen? Ich glaube, das war die größte Herausforderung bei dieser Arbeit: Worauf lege ich den Fokus? Und welchen Teil muss ich leider weglassen? Diese Auswahl musste getroffen werden und ich glaube, das war am anstrengendsten.
Frage 3: Wie haben Sie es geschafft, die Spannung und Energie während eines so langen Volleyballspiels aufrechtzuerhalten?
Susumu Mitsunaka: Wenn man so ein Spiel am Stück zeigt, dann ist das am Anfang ziemlich cool und interessant, aber mit der Zeit gewöhnt man sich an die Optik von so einem Turnier.
Deshalb war es mir wichtig, nicht nur das Turnier selbst, sondern auch das Publikum auf den Rängen und die Zuschauer zu Hause zu zeigen, die das Ganze am Fernseher mitverfolgen. So hat man verschiedene Perspektiven. Mir war es wichtig, dass das Turnier nicht langweilig wird, wenn die ganze Zeit nur das Gleiche gezeigt wird. Das heißt, es gibt Höhen und dann eine kurze Pause, bevor es weitergeht. So bleibt es im Gesamtverlauf des Films stimmig und wird für das Publikum des Animes nicht ermüdend.
Frage 4: „Haikyu!!“ ist dafür bekannt, Emotionen während der Spiele zu zeigen. Wie haben Sie Action und Gefühle im Film ausbalanciert?
Susumu Mitsunaka: Das Originalwerk ist einfach schon sehr gut. Das heißt, die dramatischen Szenen, also die emotionalen Szenen, die lassen sich recht gut und mühelos einbinden. Schwierig ist es natürlich an den Szenen, die man weglassen muss: Was streiche ich heraus, ohne die Balance oder die Geschichte im Gesamtverlauf zu verlieren? Und was den Actionteil angeht, wie Sie vielleicht wissen, mache ich „Haikyu!!“ jetzt schon seit zehn Jahren, entsprechend habe ich da doch recht viel Erfahrung ansammeln können. Auf diese Erfahrung kann ich bauen, auch wenn ich natürlich immer noch weiter recherchiere und versuche, mein Wissen zu erweitern.
Frage 5: Welcher Moment im Film war emotional am schwierigsten zu inszenieren – und warum?
Susumu Mitsunaka: Die letzte Spielszene ist ja als One-Cut animiert und geht relativ lange, also über 70 Sekunden. Es fühlt sich an, als wären es ungefähr zwei Minuten, in denen man diesen One-Cut wirklich hat. Das war etwas, was ich schon seit der TV-Serie irgendwann einmal umsetzen wollte. Das hatte ich mir das schon immer gewünscht und bei diesem Film konnten wir es mal wagen und es hat relativ gut geklappt. Es ist eine schöne Szene geworden und trotzdem war es wirklich sehr anstrengend, diese Szene zu produzieren. Als Tonaufnahmen für diese Szene gemacht wurden, war sie immer noch im Rohzustand und musste daraufhin weiter angepasst werden, nur um ein Beispiel zu nennen.
Frage 6: Gab es neue visuelle Techniken oder Animationsstile, die Sie nur für den Film verwendet haben?
Susumu Mitsunaka: Bei einer TV-Serie gibt es immer Grenzen, was man zeitlich und budgettechnisch umsetzen kann. Man kann beispielsweise nur die Person zeigen, die den Ball annimmt, oder nur die Person, die angreift. Bei unserem Film wollten wir jedoch nicht nur den Fokus auf eine Person legen, sondern auch alle anderen zumindest im Bewusstsein behalten. Das heißt, wenn der Blocker da ist, dann ist vielleicht noch eine andere Person darunter, die wir auch zeigen wollten. Wir wollten alle darstellen – auch die Person, die gerade nicht am Ball ist. Das ist animationstechnisch ziemlich schwierig, aber ich denke, wir haben hier etwas zeigen können, was ich schon immer einmal umsetzen wollte. Ich denke, das ist uns im Film auch recht gut gelungen.
Frage 7: Haben Sie kleine Details oder Anspielungen in den Film eingebaut, die Fans beim ersten Ansehen vielleicht übersehen?
Susumu Mitsunaka: Ein Detail ist zum Beispiel, dass sich die Spieler selbst freuen, wenn sie einen Punkt landen, aber auch das Publikum jubelt da richtig mit. Das ist etwas, worauf wir großen Wert gelegt haben. Aber bei diesem One-Cut vom letzten Punkt gibt es, wie man so schön sagt, ein Easter Egg: Bevor Kageyama den Ball annehmen kann, ist eine ganz kurze Szene zu sehen. Es gibt immer wieder die Darstellung, dass die Spieler sich den Schweiß abwischen, um nicht auf dem Spielfeld auszurutschen. In dieser Szene wischt sich ein Charakter kurz den Schweiß von den Schuhen, um nicht auszurutschen. Das ist der Spieler Yamamoto. Das ist ein ganz kleines Detail.
Frage 8: Viele Fans lieben sowohl Karasuno als auch Nekoma. Wie haben Sie es geschafft, beide Teams mit Respekt und Tiefe darzustellen?
Susumu Mitsunaka: Das Team von Nekoma ist ja grundsätzlich schon bekannt, daher musste ich die Charaktere nicht neu vorstellen. Während des Turniers sind sie Gegner und kämpfen gegeneinander, aber wenn sie nur einen Schritt vom Turnier zurücktreten, dann sind sie Gleichgesinnte, die einfach Volleyball lieben. Und vielleicht habe ich da ein bisschen darauf geachtet, dass sie eben Menschen sind, die dieselben Leidenschaften haben. Das ist vielleicht ein Teil davon.
Frage 9: Würden Sie uns verraten, wer Ihr Lieblingsspieler ist oder welches Team Sie am meisten mögen und warum?
Susumu Mitsunaka: Also das ist definitiv Bokuto, denn er ist ein richtig guter Volleyballspieler, aber er hat auch etwas sehr Menschliches. Wenn er nicht in Bestform ist, sagt er zum Beispiel: „Spiel mir bitte keine Bälle zu.“ Aber weil er ein leidenschaftlicher Spieler ist, juckt es ihn schnell wieder in den Fingern. Das macht ihn einfach sehr sympathisch. Außerdem ist er jemand, der die Menschen achtet, die er mag; auch das macht ihn sehr menschlich, denke ich. Für ein einzelnes Team kann ich mich einfach nicht entscheiden.
Frage 10: Wie zuvor „Mila Superstar“ hat „Haikyu!!“ weltweit einen Boom ausgelöst und viele junge Menschen dazu inspiriert, mit Volleyball anzufangen. Wie ist es, Teil von etwas zu sein, das so viele Menschen begeistert?
Susumu Mitsunaka: Das Originalwerk ist schon sehr hochwertig. Da ich die Qualitäten des Mangas verstand, war mir klar, dass es auf jeden Fall ein Erfolgswerk werden würde. Es ging also darum, die Qualitäten des Originals beizubehalten, zu erhalten und gleichzeitig etwas Neues zu erschaffen, dass es noch on top gibt – und das war etwas, worauf ich sehr geachtet habe. Ich glaube, das ist mir gelungen und so kam es dann auch eben zum Erfolg des Werks, weil es von Anfang an schon sehr hochwertig war.
Frage 11: Wenn Sie den „Haikyu!!“-Fans auf der ganzen Welt eine Botschaft senden könnten, wie würde diese lauten?
Susumu Mitsunaka: Ich werde auch die Fortsetzung des Filmes betreuen. Mir ist klar, dass die Erwartungen hoch sind: Der Nekoma-Arc soll noch einmal übertroffen werden, es soll noch etwas „mehr“ geben. Das wird schwierig, aber ich werde versuchen, den Erwartungen zu entsprechen, und hoffe natürlich auf Ihre und Eure Unterstützung. Arigato Gosaimasu!
aniSearch: Vielen Dank, dass Sie sich die Zeit für uns genommen haben. Wir wünschen Ihnen eine schöne Zeit hier in Deutschland!
Einen herzlichen Dank an Crunchyroll, die uns zu diesem Interview eingeladen haben. Ganz besonders bedanken möchte ich mich auch bei Jasmin Dose, die im Namen der AnimagiC als persönliche Betreuerin der japanischen Ehrengäste des „Haikyu!!“-Teams zuständig war und das Interview als Dolmetscherin begleitet hat.

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